Kleine Maßnahmen – Große, spürbare Effekte:
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Bitte denken Sie nicht, dass Sie einzig und alleine durch große Umstellungen Ihrer Essgewohnheiten zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden gelangen werden. Es sind auch nicht immer wieder neu erfundene „Mode-Diäten oder „hippe Ernährungsideologien“, die Sie in dieser Beziehung weiterbringen werden.

Rigide Verbote und drastische Umstellungen, die nicht zu Ihnen und Ihren Stoffwechselprozessen passen, werden Ihren Körper ständig in einem Verzicht Modus ticken lassen. Sie werden Sie genauso wenig gesünder machen, wie starke, komplizierte Veränderungen im Lebensstil, die nicht in Ihren Alltag integriert werden können. Sicherlich haben Sie bereits selbst folgende Erfahrung gemacht: Alles, was nicht alltagstauglich ist, wird schon nach kurzer Zeit aufgegeben und lässt einen frustriert in alte Muster zurückfallen.

Es sind daher vor allem die kleinen, einfachen, aber regelmäßig durchgeführten Maßnahmen, die (ohne Stress) große, spürbare Effekte mit sich bringen. Gepaart mit einer größeren Achtsamkeit für sich selbst. Lernen Sie im gleichen Zuge, besser mit Ihrem Inneren zusammenzuarbeiten, hören Sie mehr in sich hinein: Was tut Ihnen gut und sollte weiter ausgebaut werden? Was bekommt Ihnen nur schlecht oder gar nicht und sollte besser nach und nach „ausgeschlichen“ werden? Tasten Sie sich langsam voran und geben Sie Ihrem Körper mehr von dem, was ihm guttut und weniger von dem, was ihm schadet und sowohl Wohlbefinden als auch Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit herabsetzt.



Mit diesen einfachen Strategien werden sich schnell die ersten spürbaren, positiven Effekte einstellen:
Kleine Maßnahmen – Große, spürbare Effekte:
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Bitte denken Sie nicht, dass Sie einzig und alleine durch große Umstellungen Ihrer Essgewohnheiten zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden gelangen werden. Es sind auch nicht immer wieder neu erfundene „Mode-Diäten oder „hippe Ernährungsideologien“, die Sie in dieser Beziehung weiterbringen werden.

Rigide Verbote und drastische Umstellungen, die nicht zu Ihnen und Ihren Stoffwechselprozessen passen, werden Ihren Körper ständig in einem Verzicht Modus ticken lassen. Sie werden Sie genauso wenig gesünder machen, wie starke, komplizierte Veränderungen im Lebensstil, die nicht in Ihren Alltag integriert werden können. Sicherlich haben Sie bereits selbst folgende Erfahrung gemacht: Alles, was nicht alltagstauglich ist, wird schon nach kurzer Zeit aufgegeben und lässt einen frustriert in alte Muster zurückfallen.

Es sind daher vor allem die kleinen, einfachen, aber regelmäßig durchgeführten Maßnahmen, die (ohne Stress) große, spürbare Effekte mit sich bringen. Gepaart mit einer größeren Achtsamkeit für sich selbst. Lernen Sie im gleichen Zuge, besser mit Ihrem Inneren zusammenzuarbeiten, hören Sie mehr in sich hinein: Was tut Ihnen gut und sollte weiter ausgebaut werden? Was bekommt Ihnen nur schlecht oder gar nicht und sollte besser nach und nach „ausgeschlichen“ werden? Tasten Sie sich langsam voran und geben Sie Ihrem Körper mehr von dem, was ihm guttut und weniger von dem, was ihm schadet und sowohl Wohlbefinden als auch Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit herabsetzt.



Mit diesen einfachen Strategien werden sich schnell die ersten spürbaren, positiven Effekte einstellen:
Anleitungen
  1. Essen Sie intelligent, abwechslungsreich und ausreichend zu den Hauptmahlzeiten und nur wenig oder am besten gar nicht „zwischendurch“. Kein „Naschen“! Essenspausen von 4-5 Stunden bewirken wahre Wunder … Im Hinblick auf die Figur, aber auch auf die Gesunderhaltung und Schonung der Verdauungsorgane (Magen, Bauchspeicheldrüse, Darm).
  2. Löschen Sie Ihren Durst nicht mit süßen Getränken: Fruchtsäfte, Energie Drinks oder andere gesüßte Getränke sind genauso als Genussmittel zu sehen, wie z.B. Wein oder Bier.
  3. Passen Sie den Energiegehalt Ihres Essens Ihrem Bewegungsverhalten an. Das bedeutet einen bedachten Umgang mit Energie liefernden Lebensmitteln wie Zucker, Fett und Alkohol.
  4. Greifen Sie möglichst wenig zu „schnellen Kohlenhydraten“ (Süßigkeiten, Weißmehlprodukte, süße Getränke, Fruchtsäfte). Sie gehen unverzüglich ins Blut und treiben den Blutzuckerspiegel sehr schnell in die Höhe. Dieser Vorgang belastet nicht nur Ihre Bauchspeicheldrüse, sondern führt in der Folge auch zu Heißhungerattacken und Stressreaktionen im Körper, die müde und unkonzentriert machen. Sie werden sich besser mit komplexen, langsamen Kohlenhydraten fühlen (Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse). Diese werden über einen längeren Zeitraum im Körper verstoffwechselt und erhöhen damit den Blutzuckerspiegel nur langsam und kontrolliert. Ihre Verdauungsorgane werden geschont, Heißhungerattacken und Leistungstiefs bleiben aus.
  5. Wählen Sie die richtigen Fette. Also gegebenenfalls „Ölwechsel“ in der Küche. Im Allgemeinen kann man sagen, dass etwa 25-30% der täglichen Kalorienzufuhr aus Fetten bestehen sollte. Und das im folgenden Verhältnis: ca. 1/3 gesättigte Fettsäuren (Butter, Kokosfett, Schmalz, Milchprodukte, Wurst, Fleisch), ca. 1/3 einfach ungesättigte Fettsäuren (Olivenöl, Avocados, Rapsöl, Nüsse, Samen) und ca. 1/3 mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Walnussöl, Leinöl, Trauben Kernöl, Hanföl, Rapsöl, Nüsse, Kaltwasserfische wie Thunfisch, Hering, Lachs, Makrele.)

    Feste und flüssige Fette und Öle sollten Sie in der Küche wie folgt verwenden: Für ein scharfes Anbraten bei hohen Temperaturen: Butterschmalz oder Kokosfett. Geeignet für im Haushalt übliches Kochen und kurzes Braten: Olivenöl, Trauben Kernöl und Rapsöl. In der kalten Küche (Salate, Dips und Co): Olivenöl, Hanföl, Leinöl, Walnussöl, Trauben Kernöl.
  6. Vermeiden Sie hoch verarbeitete, industriell hergestellte Nahrungsmittel mit einer Vielzahl künstlicher Zusatzstoffe (Konservierungs-, Aroma-, Farbstoffe, Geschmacksverstärker). Diese machen Sie nicht nur energielos, sondern auf Dauer auch krank. Kochen Sie so oft es geht selbst, mit frischen, Ihnen bekannten Zutaten, die nicht nur gut schmecken und sattmachen, sondern auch guttun.
  7. Greifen Sie zu frischen, vitalstoffreichen Obst- und Gemüseprodukten. „5 pro Tag“ möglichst bunt (gelb, grün, rot).
  8. Wenn schon süße „Leckerlies“, dann direkt nach den Hauptmahlzeiten, aber nicht „zwischendurch“. Ein „Zwischendurch“ lässt immer den Blutzuckerspiegel ansteigen und verstärkt damit die Insulinausschüttung. Insulin ist ein Masthormon: Es blockiert nicht nur Ihren Fettstoffwechsel, es fördert zudem noch die Einlagerung von Fett. Alles an Zucker, was nicht durch Aktivität „verbrannt“ wird, landet auf diesem Weg direkt auf Ihren Hüften und/oder am Bauch.

Rezept Hinweise

Weitere Informationen zum großen Thema Essen und Trinken und wie Sie mit einer geschickten Auswahl von Nahrungsmitteln selbst mit ganz einfachen Strategien Ihre Stoffwechselabläufe positiv beeinflussen können, erhalten Sie in den LebeNeo Büchern: „Das LebeNeo Einsteigerbuch“ und „Nahrung ist Medizin“.