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Bin ich zu dick? Der Body-Maß-Index (BMI-Wert)

Zur Ermittlung des BMI-Wertes wird das Körpergewicht wird mit Hilfe einer Formel der Körpergröße ins Verhältnis gesetzt. Genauer heißt das: Man teilt das Gewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat der Körpergröße (in Metern).

Einteilung und Bewertung der BMI-Werte:

Untergewicht < 20 Normalgewicht 20 - 24,9 Übergewicht 25 - 29,9 Adipositas 30 - 39,9 extreme Adipositas > 40

Empfohlen wird, dass Werte über BMI 25 in Verbindung mit Stoffwechsel-Erkrankungen wie z.B. Diabetes Typ 2, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen auf jeden Fall therapiert werden müssen. Ohne begleitende Folgekrankheiten sollte (spätestens) ab einem BMI von 30 eine Gewichtsreduktion angestrebt werden.

Hinweis: Die BMI-Bestimmung alleine reicht nicht!

Der BMI-Index ist nur ein erster Anhaltspunkt im Hinblick auf gesundheitsgefährdendes Übergewicht. Dieser Wert alleine, nur für sich, reicht aber nicht aus, um wirklich das gesundheitliche Risiko einer Person ausreichend einschätzen zu können. Wichtiger als zu wissen, ob jemand zu viel für seine Größe wiegt, ist nämlich, sich zusätzlich anzuschauen, ob dem erhöhten Körpergewicht Fett- oder Muskelmasse zugrunde liegt und wo genau sich die Fettdepots im Körper einer Person überhaupt angesammelt haben.

Besonders gefährlich ist es im Bereich des Bauches, da dieses Fett als besonders stoffwechselaktiv gilt und eine Vielzahl für den Organismus ungünstige Hormone und Botenstoffe freisetzt. Daher sollten Sie neben dem BMI-Wert auch zusätzlich immer Ihren Bauchumfang messen und/oder Ihre „Taille-Hüft-Verhältnis“ bestimmen.

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Bin ich zu dick? Der Body-Maß-Index (BMI-Wert)

Zur Ermittlung des BMI-Wertes wird das Körpergewicht wird mit Hilfe einer Formel der Körpergröße ins Verhältnis gesetzt. Genauer heißt das: Man teilt das Gewicht (in Kilogramm) durch das Quadrat der Körpergröße (in Metern).

Einteilung und Bewertung der BMI-Werte:

Untergewicht < 20 Normalgewicht 20 - 24,9 Übergewicht 25 - 29,9 Adipositas 30 - 39,9 extreme Adipositas > 40

Empfohlen wird, dass Werte über BMI 25 in Verbindung mit Stoffwechsel-Erkrankungen wie z.B. Diabetes Typ 2, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen auf jeden Fall therapiert werden müssen. Ohne begleitende Folgekrankheiten sollte (spätestens) ab einem BMI von 30 eine Gewichtsreduktion angestrebt werden.

Hinweis: Die BMI-Bestimmung alleine reicht nicht!

Der BMI-Index ist nur ein erster Anhaltspunkt im Hinblick auf gesundheitsgefährdendes Übergewicht. Dieser Wert alleine, nur für sich, reicht aber nicht aus, um wirklich das gesundheitliche Risiko einer Person ausreichend einschätzen zu können. Wichtiger als zu wissen, ob jemand zu viel für seine Größe wiegt, ist nämlich, sich zusätzlich anzuschauen, ob dem erhöhten Körpergewicht Fett- oder Muskelmasse zugrunde liegt und wo genau sich die Fettdepots im Körper einer Person überhaupt angesammelt haben.

Besonders gefährlich ist es im Bereich des Bauches, da dieses Fett als besonders stoffwechselaktiv gilt und eine Vielzahl für den Organismus ungünstige Hormone und Botenstoffe freisetzt. Daher sollten Sie neben dem BMI-Wert auch zusätzlich immer Ihren Bauchumfang messen und/oder Ihre „Taille-Hüft-Verhältnis“ bestimmen.